Projekt G 5 Die Idee

Ein grosses Haus voller Überraschungen

Restaurant, Reisebüro, 4-Sterne-Hotel, Miniaturwelt "Der kleine Rhein", Kunstmuseum und eine Hausbrauerei: Das G 5 ist alles ausser gewöhnlich. In den oberen Etagen entstehen 40 hochwertige Hotel-Apartments für Investoren.

Zur Geschichte von G 5 muss man etwas ausholen: Spar mit! Reisen ist der grösste Autoreise-Veranstalter im deutschsprachigen Raum, seit 2001 in Basel gegenüber der Messe zu Hause. 85 Mitarbeitende produzieren dort Reisepakete für 220'000 Gäste jährlich. 2008 kaufte der Familienbetrieb ein Grundstück in Rheinfelden in der Absicht, eines Tages dorthin umzuziehen.

2011 hatte Spar mit! Reisen eine leer stehende Klinik in Badenweiler im Südschwarzwald übernommen, von Rheinfelden 41 km entfernt. Dort entstand das Fini-Resort Badenweiler, ein inzwischen sehr erfolgreiches Wellness-Hotel, 82 Zimmer, 4 Sterne superior, Thermalwasser-Schwimmbad und grosse Saunalandschaft. Rund 40 Prozent der 30'000 Hotelgäste pro Jahr kommen aus der nahen Schweiz.

Nach und nach entstand letztes Jahr unsere G-5-Idee. Neue Firmenzentrale und ein 4-Sterne-Hotel, Gastronomie im Erdgeschoss. Mittlerweile wissen wir ja, wie das geht. Irgendwann haben wir uns in diese Stadt und den Standort verliebt. Damit wollen wir jetzt Investoren anstecken. In dem einzigartigen Gebäude entstehen 40 Hotel-Apartments. Weil dies Gewerbezone ist, darf man dort nicht dauerhaft wohnen. Die Anleger erwerben eine attraktive Immobilie im Stockwerkeigentum, bekommen eine garantierte jährliche Rendite und können ihr kleines Reich 30 Tage pro Jahr selbst nutzen.

Und warum G 5? Die Adresse ist Gerstenweg 5, genau auf der Mitte zwischen Feldschlösschen und Rhein. Deshalb bauen wir im Restaurant einen eigenen Fluss, den 50 Meter langen kleinen Rhein. Eine Miniatur-Flusslandschaft mit Schleusen, Schiffchen, Modelleisenbahnen und Loreley.

Der Rhein ist Lebens- und Kulturraum. Über ganze Generationen hat er Dichter und Maler inspiriert. Im G 5 entsteht das "Museum Kunst am Rhein". Im Restaurant, in den Fluren, Treppenhäusern und Gästezimmern sind 120 Kunstwerke zu sehen, alles Originale. Geschaffen haben sie zeitgenössische Künstler, die am Rhein leben und arbeiten.

Ausserdem gibt es eine Hausbrauerei. Weil Rheinfelden die Schweizer Bierstadt ist. Wegen Gerstenweg. Und weil wir halt etwas verrückt sind.